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Hauptstadt der Weine des Unterrheins
  
Am Fuße des Mont Saint-Odile, und der Heidenmauer liegt Barr, eine malerische Stadt (Stadtführungen) aus vorkarolingischer Zeit. Ihre Existenz ist seit dem Jahre 788 unter dem Namen Barru erwähnt
Barr war Verwaltungs-und Handelszentrum, eine Stadt der Handwerker und des Weinbaus und wurde während der Revolution vom herrschaftlichen Sitz zur Berzirkshauptstadt. Im XIX en Jahrhundert erfuhr die Stadt einen starken industriellen Aufschwung, vor allem in den Bereichen Texilindustrie und Lederwaren. Bekannt wurde Barr jedoch durch seinen Wein. Er wächst an den Hängen des Tals von Kirneck, das durch das kleine weiße hoch gelegene Haus schon von weitem auszumachen ist. Der Grand Cru Kirchberg ist
der bekannteste Wein der Stadt.
Die Altstadt hat ihre Autentizität zurückgewonnen : kleine Sträßchen, in denen die Fußgänger die Fachwerkehäuser bewundern können, die Steinskulpturen an den Toren, die Innenhöfe mit Holzgalerien,... Die gepflasterten Straßen und auch die kleinen belebten Plätze, die Fußwege durch Weinberge und Wälder : hier können Sie das ländliche Leben in vollen Zügen genießen.
Der romanische Turm der Kirche Saint-Martin (Martinskirche), das Gut/Weinberg Folie Marco, die Mauer der Burg, auf deren Ruinen das heutige Rathaus erbaut wurde, stammen aus dem Mittelalter.
Capitale des vins bas-rhinois
 
Petite ville pittoresque
au pied du
Mont Saint-Odile, située à 200 m d'altitude au débouché de la Vallée St Ulrich et au pied des collines du Kirchberg et de l'Altenberg, BARR doit sa prospérité à sa forêt, à la vigne et au tourisme.
La surface du ban est de 2100 ha dont 1 589 ha de forêts. BARR compte actuellement 6 000 habitants.
Barr est capitale viticole du Bas-Rhin. Sa vigne grimpe sur les coteaux qui bordent la vallée de la Kirneck, signalée par la petite maison blanche haut perchée. On y retrouve le célèbre Grand Cru du Kirchberg.
Le centre ancien a retrouvé récemment son cachet d'authenticité : ruées piétonnes pour mieux découvrir les maisons à colombage, les pierres sculptées des porches, les cours à galeries de bois...
Ces rues pavées, ainsi que les placettes animées, les sentiers à travers les vignes et la forêt, permettent d'apprécier les services d'une ville à la campagne.
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